Deepwater Horizon
Bereich: Umwelt & Natur
gestartet: 30.04.2010 15:19 von Chekov
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Chekov | 30.04.2010 15:19 | 194.25.185.146
Bei der aktuellen Austrittsmenge könnte die jetzige Katastrophe die bisher schlimmste Ölpest in der Geschichte der USA - den Untergang des Tankers "Exxon Valdez" von 1989 - innerhalb weniger Wochen in den Schatten stellen. Damals waren vor Alaska fast 41 Millionen Liter Rohöl ins Meer gelaufen. Diese Menge könnte im Golf von Mexiko in etwa 50 Tagen erreicht sein.
--- ... und man hat noch keinen Plan, wie man das Bohrloch schließen soll! Ich hoffe, dass diese Katastrophe zum Umdenken in Sachen Ölbohrungen im Eismeer führt. Dort hätte ein ähnlicher Unfall noch verheerendere Folgen, da das quasi die Kinderstube der Weltweiten Nahrungskette darstellt. Auch würde mich interessieren, was jetzt auf BP zukommt. Zahlt das eine Versicherung oder muss BP Schadensersatz zahlen? Letzteres könnte spektakulär werden! Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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Chekov | 13.06.2010 09:00 | 79.216.214.84
Am Golf von Mexiko bestimmt BP, wer die Ölpest zu Gesicht bekommt. Die Firma blockiere die Berichterstattung über die Katastrophe, sagen Journalisten.
Erschreckend, wie sich Behörden vor den BP-Karren spannen lassen. Viele Bilder hat man noch nicht gesehen - ich hoffen, dass die Öffentlichkeit das wahre Ausmaß der Katastrophe schleunigst erfährt und die Vertuschungsversuche seitens BP ins bald der Vergangenheit angehören. Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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ScaryJack | 13.06.2010 11:48 | 84.58.36.23
In den USA ist die Sache übrigens das Thema! In wirklich jeder Nachrichtensendung gab es den ganzen Urlaub drüber täglich neue Berichte und Infos über das Versagen von BP.
Hier kommt es mir so vor, als wenn das Thema nocht nicht soo wichtig ist....Ist ja auch noch nicht vor unserer Haustür! Ich glaub der richtige Krawall geht erst dann los, wenn Bilder von Flipper in Öl durch die Welt gehen. |
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Chekov | 13.06.2010 11:56 | 79.216.167.211
Naja, mich wundert es ohnehin die ganze Zeit, dass es kaum Bilder davon gibt ... jetzt wird mir klar warum!
Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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Chekov | 16.06.2010 09:09 | 79.216.173.1
Jüngsten Schätzungen zufolge strömen derzeit bis zu 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer.
War am Anfang nicht die Rede von 800.000l? Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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Hirti | 16.06.2010 10:04 | 78.43.202.234
Sie habe es doch etwas abgedichtet.
Sind ja immer noch knapp 10.000 L. Im Vergleich zu den 800.000 natürlich ein Riesenfortschritt, trotzdem noch zuviel. |
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DeKong | 16.06.2010 10:13 | 217.224.116.251
bin nachwievor erstaunt das KEINE Ölgesellschaft eine Lösung hat.
Sind die auf sowas nicht vorbereitet? Ist das nicht bei jeder Ölbohrinsel möglich? Das Leben ist kurz. Also wenn du eine verdammte Zigarre rauchen willst, dann rauch eine verdammte Zigarre!
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Chekov | 16.06.2010 10:31 | 79.216.173.1
Zitat von Hirti Sie habe es doch etwas abgedichtet. Sind ja immer noch knapp 10.000 L. Im Vergleich zu den 800.000 natürlich ein Riesenfortschritt, trotzdem noch zuviel. Die Rede ist aktuell von 8200 Tonnen pro Tag ... das ist extrem viel mehr als 10.000 Liter. Wenn jetzt ein Teil aufgefangen wird, dann war es von Anfang an deutlich mehr als das was BP 'geschätzt' hat! Die Lösung der Ölgesellschaften spüren wir zur Zeit an der Tanke. Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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Hirti | 16.06.2010 10:52 | 78.43.202.234
Wieso extrem viel mehr?
Nach meinem Wissenstand hat 1 Liter ca. 0,80-,90 KG. Nehem wir also den Schnitt von 0,85. Ähm ok, da fehlen 3 Nullen. (KG und T, jaja, früh am Morgen). Sind wir bei ca. 1.000.0000. Vergiss mein oberes mit dem abdichten. Ist ja schlimmer :( |
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Exec | 16.06.2010 11:15 | 217.5.226.242
In der Rundschau stand das der Iran ne Lösung wüsste. Die haben es den USA angeboten. Die haben es aber wohl abgelehnt sich vom Iran helfen zu lassen.
Naja und von wegen nationales Problem. Ist ja nur der Golfstrom betroffen. Und ist der nicht hauptverantwortlich für das Weltklima (Luftströmung), Sauerstoffversorgung der Weltmeere? |




