Schufa & Co müssen Scoringdaten offenlegen
Bereich: In den Nachrichten
gestartet: 31.03.2010 10:24 von Chewbacca
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Chewbacca | 31.03.2010 10:24 | 217.224.45.177
Am 1. April 2010 tritt ein neues Auskunftsrecht zu Bonitätsbewertungen in Kraft. Auskunfteien wie die Schufa müssen dann einmal im Jahr kostenlos Gründe für Bonitätsbewertungen offenlegen und Verbrauchern so Einblick in ihre Scoringwerte gewähren.
Schaden kann es nicht, wenn man mal den eigenen Scoringwert prüft. "Hub- vor Wohnraum"
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Chekov | 31.03.2010 11:16 | 194.25.185.146
War es nicht mal so, dass eine Selbstauskunft sich negativ aufs Scoring auswirkt?
Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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tanafil | 31.03.2010 14:01 | 79.199.91.220
das müsste ja dann auch aus der scoringauskunft erkenntlich werden.
always look on the bright side of life
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ScaryJack | 31.03.2010 20:11 | 84.58.65.223
ehrlich....hab erst gedacht dass das ein Aprilscherz ist;)
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Chekov | 01.04.2010 14:21 | 194.25.185.146
Letztlich wird der Einzelne aber nicht daran gemessen, ob er wirklich finanziell solide ist, sondern wie eine vergleichbare Risikogruppe zahlt. Sind viele der "Datenzwillinge" schlechte Kunden, dann rutscht selbst ein Gutverdiener im Scorewert ab. Individuelle Daten wie ein fester Job oder ein hohes Einkommen werden beim Scoring nicht berücksichtigt. Schon eine Wohngegend mit schlechtem Ruf oder die Schulden der Nachbarn können die eigene Einstufung drücken und den Immobilienkredit verteuern.
Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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