Windows HILFE!

gestartet: 17.02.2010 10:22 von Malle
Guten Tach!
Ich bräuchte mal Euren Rat... und zwar geht es darum:
Ich möchte mir demnächst das neue Windows 7 zulegen. Sollte ich das in 32 oder 64 BIT tun? Bringt es tatsächlich soviele Vorteile mit 64Bit zu arbeiten?
Sache ist wohl die, das "eigentlich" alle Programme auch auf 64B. laufen, jedoch müssen für Hardware UNBEDINGT! 64Bit Treiber vorhanden sein!? Richtig???

Da ich keinen Bock auf "rumgerödel" hab und mir nicht neue Drucker etc. bla bla kaufen will ist nun die große Frage... ISt es den (evtl.) Aufwand trotzdem wert, mit besagten 64bit los zu legen...
Was tun sprach Zeus...
Ohne 64-bit kannst du nicht mehr als ~4 GB RAM verwalten.

Bei den Treibern habe ich null Plan, wie es sich mit der Verfügbarkeit verhält.
Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
Neue, aktuelle Hardware? Dann auf jeden Fall 64-Bit Version wegen Speicherunterstützung. Sind es nicht sogar nur 2/3 GB RAM? Für 4 braucht man schon die 64-Bit Version?
Keine neue Hardware... alles "oller" kram...ca. 1 1/2...
o.k. das mit dem RAm wäre ein vernünftiger grund... gerade in verbindung mit musik aufnehmen, schneiden usw. wäre hier, mehr wirklich mehr...

gibt es wirkliche nachteile (zummindest im moment) bei 64 bit? etwas das noch so garnicht funktioniert?
Naja, wenn Du dann die Hardware erneuerst, limitierst Du Dich halt damit für die Zukunft. Für den jetzigen Rechner tut es auch die 32-Bit Version. Also ich kaufe nur alle 6-7 Jahre mal ein neues Betriebssystem...
Wirf alles raus was nicht läuft und stell auf 64-Bit um
"Hub- vor Wohnraum"
Zitat von dimi
Sind es nicht sogar nur 2/3 GB RAM? Für 4 braucht man schon die 64-Bit Version?


wiki sagt:
Der linear adressierbare Speicher kann praktisch nicht lückenlos mit RAM belegt werden, gängige Computerarchitekturen zweigen Adressraum für die Einblendung von System-ROM und IO-Bereichen ab, z. B. Onboard- und Erweiterungshardware wie Grafik- und Soundkarten. Im x86-Umfeld sind 2,0 bis 3,75 GB RAM üblicherweise nutzbar, die genauen Werte hängen vom Mainboard und Ausbau an internen Erweiterungskarten sowie von den BIOS-Einstellungen ab. Unter Windows kann ein einzelner 32bit-Prozess generell nicht mehr als 2 GB belegen, außer IMAGE_FILE_LARGE_ADDRESS_AWARE ist im Header der Anwedung aktiviert (dann sind bis zu 4 GB möglich).
Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
@dimi
hm... das leuchtet ein... denke ich werde mal in den halbsauren apfel beißen und mich der neuen technik nicht wiedersetzen...

ein genauer vorab check sollte klarheit bringen, was am ende raus muß und was nicht... denn wenn ich in 2 jahren da sitze und mich ärgere weil ich heute auf der alten schiene geblieben bin beiß ich mir ganz 4mal in den arsch...

o.k.
ich danke euch allen für die entscheidungshilfe...
Naja, 1 1/2 jahre ist ja jetzt auch noch nicht so alt. Am besten mal die Hardware checken.
Bei mir stellt sich das Problem nicht, meine Hardware ist 5 jahre alt...Da muss alles raus, dann kann ich auch auf Win7 64 Bit gehen
Also 1 1/2 Jahre ist ja nicht alt für Hardware.
In der Zeit gab es auch schon Vista und somit 64 Bit Treiber.

Und wenn es für Vista einen 64Bit Treiber gibt, dann auch für Win7.

Irgendwann steige ich auch mal um, aber noch hänge ich an meinem XP.
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