Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie
Bereich: Umwelt & Natur
gestartet: 21.10.2009 10:30 von Chekov
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Chekov | 21.10.2009 10:30 | 145.243.190.44
In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfehle, die Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange zu vermeiden, da ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind [...]
---- wie soll ich so etwas vermeiden? habe heute morgen gehört, dass nanopartikel bei schokoriegeln eingesetzt werden um zu verhindern, dass sie einen grauschleier bekommen. ekelhaft! Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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ScaryJack | 21.10.2009 11:53 | 84.58.18.109
das problem ist doch irgendwie, dass die strafen für lebensmittel-missbrauch in allen arten doch einfach lächerlich sind. Wenn ich nur manchmal im supermarkt an der fleischtheke sehe was da verkauft wird...und da sieht man es noch. Durch Rach, den Restauranttester, hab ich sowieso meinen glauben an die Gastronomie verloren.
Für Lebensmittel(und die industrie die damit arbeitet) müssten viel schärfere Gesetze gelten...es kann doch nicht sein dass z.b. Käse-Produkte mit Käse-Ersatz verkauft werden...Und bei den experimenten mit Nano/Gen zusätzen hört es doch auf. |
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Chekov | 21.10.2009 12:26 | 145.243.190.47
bei den ganzen skandalen werden immer noch nicht ross und reiter genannt
Der "Flow" wird dann erreicht, wenn sich die Anforderungen, die eine Situation stellt, und die eigenen Fähigkeiten im Gleichgewicht befinden, sodass man zu jedem Zeitpunkt das Gefühl von Kontrolle besitzt.
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